Die SPD-Veranstaltung „Quo vadis, Herrsching“ war gut besucht. Nach dem Rückblick von Werner Odemer, 3. Bürgermeister, stand das Thema „Herrsching für Kinder zurückgewinnen“ im Mittelpunkt des Abends. In einer eindrucksvollen Präsentation zeigte Dr. Thomas Dalibor auf, wie durch eine Begegnungszone nicht nur einen neue Mitte für Herrsching geschaffen werden kann, sondern auch welch positiven Auswirkungen eine solche Zone für die Verkehrssicherheit im Ort hat. Dadurch, dass Autos in der Begegnungszone nur 20 km/h fahren dürfen und Fußgänger Vorrang haben, wird der Verkehr entschleunigt und Eltern können ihre Kinder wieder beruhigt auf die Straße lassen. Herrsching könnte bayernweit Vorreiter für diese in Deutschland relativ neue Form eines Verkehrskonzeptes werden, das auch die innerörtlich Attraktivität steigert und zudem relativ preiswert umzusetzen ist.

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